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Wall Street im Chaos

07 Mai 2010 12:06

Elliott Wave Prognose in greifbarer Nähe

 

Größter Kurssturz der Geschichte oder menschlicher Fehler??

Der Dow Jones verlor gestern innerhalb einer knappen Stunde ein Zehntel seines Wertes verloren. Nach Punkten gemessen (nahezu 1000 Punkte) entspricht dies dem größten Kurssturz aller Zeiten, nach Prozenten (etwas mehr als 9%) bemessen, der stärkste Rückgang seit April 2009.

Ob sich diese drastische Talfahrt mit Erklärungen aus der Wirtschaft begründen lässt, oder ein menschliches bzw. technisches Missverständnis vorliegt ist zurzeit noch unklar, es werden verschiedene Möglichkeiten untersucht.

Der Leitindex erholte sich noch wieder und schloss bei Börsenschluss mit einem Verlust von 3,22% mit 10.508,61 Punkten.

Der Crash an der Wall Street zieht weltweit die Börsen in ihren Sog. Der Nasdaq fiel um 3,44 %, der S&P schloss bei einem Minus von 3,24% und auch der japanische Nikkei brach zwischenzeitlich um mehr als 4 % ein und schloss mit einem Verlust von 3,1%

 

Und auch der Dax setzt seine Talfahrt fort…

 

Zum Sog der Wall Street kommen die Griechenlandkrise, die Zinspolitik der EZB, der fallende Euro und sorgen so in der Finanzwelt für nachhaltige Sorgen.

 

Der Dax schloss am Donnerstag mit einem Abschlag von 0,8% bei 5908 Punkten. Grund hierfür wird die Angst vor der weiteren Entwicklung und die wachsende Sorge um die Staatsfinanzen der Mittelmeerländer, allen voran Griechenland, genannt. Besonders Banktitel gehörten zu den großen Verlieren des Tages. Die Deutsche Bank verlor 4,2%, die Commerzbank 1,2% und die Unicredit sogar 7,4%.

 

Der Ausverkauf der Banken wurde durch die Warnung der Ratingagentur Moody´s noch verschärft. Moody´s warnte davor, dass eine schlechte Bewertung der Kreditwürdigkeit stark verschuldeter Staaten sich auch auf deren Bankensystem auswirken könnte. Dies bedeute für die Banksysteme ein sehr reales, gemeinsames Risiko.

 

Auch die Aussagen von EZB Präsident Trichet konnten die Finanzmärkte nicht beruhigen. Weder die Niedrigzinspolitik der EZB wirkte auf den Markt beruhigend, noch konnte er die Bedenken, dass andere Länder ebenfalls Hilfen benötigen werden nicht entschärfen.

 

Der dramatische Einbruch des Euro belastet die Märkte stark und konnte auch nicht von den positiven Konjunkturdaten ausgeglichen werden. Die Abwertung des Euro wurde durch die Leitzinspolitik der EZB, ein belassen des Zinssatzes bei 1%, vorangetrieben. Der Euro kostete zum Handelsschluss 1,2667 $.

 

 

Die mittelfristige Elliott Wave Analyse hält dem Chaos stand.

 

Aus der Wochenanalyse vom 04.05.2010:

 

  1. Der Rücklauf von 38,2 Prozent der Unterwelle sollte in den Bereich 6008 führen. –eingetroffen-.

 

  1. Ich erwarte  einen Rücklauf der gesamten Aufwärtsbewegung von 38,2 Prozent = 5228 und später bis 61,8 Prozent =  4600.

.

.

Ergebnis:

 

In der Wochenanalyse vom 04.05.10 erwarteten wir fallende Kurse bis in den Bereich 5228 Punkten. Im späten Handel (Dax Future) wurde ein Tief bei 5557 gehandelt.

Trotz der Wirren an der Wall Street blieb die Prognosesicherheit der Elliott Wave Analyse erhalten.

.

.

Ihr

 

Rüdiger Maass

 

 

 

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