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Der Staat schöpft das Geld = keine Einkommensteuer mehr?!

21 Mai 2010 17:24
.

Der Staat schöpft das Geld = keine Einkommensteuer mehr?!

 

und Kursrutsch von 7,3 Prozent mit Elliott Wave Prinzip genau vorhergesagt.

"Wenn die Leute das gegenwärtige Bank- und Geldsystem verstünden, würde es vermutlich eine Revolution noch vor morgen früh geben."Henry Ford

"Je größer die Verschuldung des Volkes, um so größer ist der Profit der Geldverleiher" Vincent C. Vickers, Gouverneur der Bank von England 1919.

Die Einnahmen des Staates sind die Steuern, die wir alle zahlen. Im letzten Jahr hatte der Staat alleine aus dem Bereich der Lohn- und Einkommensteuer Einnahmen in Höhe von 161 595 Mio. Euro (Angabe des Bundesministeriums für Finanzen). Zinszahlungen wurden in Höhe von 64 426 Mio. Euro (Angabe des statistischen Bundesamtes) geleistet.

Hieraus wird deutlich, dass knapp 40 % unserer gezahlten Einkommensteuer von den privaten Banken und anderen Geldgebern in Form von Zinsen abgeschöpft wird. Bei einem Steuersatz von 42 % zahlt der Steuerzahler mit 16,8 % seines Einkommens für die Schulden des Staates in die Kassen der Privatbanken und anderer Geldgeber. Da dieser Steuersatz bei einem Einkommen ab € 52.552 zum Tragen kommt, entspricht dies einer Zinszahlung von 8.828,74 Euro. Bei einem Einkommen von € 250.401 zahlt der Steuerzahler schon 45.072,18 Euro Staatszinsen – mehr als viele überhaupt verdienen.

 

 

Geldschöpfung gehört in der Hand des Staates.

"Nichts ist richtiger, als das jeder Staat, der immerfort borgt, der nie die vorher gemachten Schulden abzahlt, endlich untergehen muss.“ Karl August von Struensee.

Nehmen wir einmal an, dass es den privaten Banken gesetzlich verboten wird, die Geldschöpfung (Geld aus dem Nichts schaffen) zu betreiben. Die EZB  hätte ihre neue Aufgabe übernommen  und genug Geld in Umlauf gebracht,  um alle Schulden der öffentlichen Hand zurückzukaufen.  Sie hätte für ein ausreichend großes Bankfilialnetz gesorgt, damit die Bundesbürger  Geld einzahlen und Kredite aufnehmen können.  Hier bieten sich die Banken an, die ohnehin schon auf staatliche Hilfe angewiesen sind.

 

Welchen Effekt hätte das Verbot der Geldschöpfung von Privatbanken  auf die Einkommensteuer?

 

1.    Die Einkommens- und Lohnsteuer  für das Jahr 2009 beträgt 161 595 Mio. Euro (Angabe des Bundesministeriums für Finanzen)

2.    Die Steuerzahler zahlten im Jahr 2009 lt. Statistischem Bundesamt  64 426 Mio Euro Zinsen.

3.    Am 5. März 2009 sind in der Eurozone 8,6 Billionen Euro in Umlauf(Quelle). Das Geld wurde in Form von Krediten geschaffen.

4.    Nehmen wir einen durchschnittlichen Zinssatz von 4 Prozent für Bankkredite an, dann müssen 465 Milliarden Euro Zinsen im Jahr 2009 gezahlt werden.

5.    Nehmen wir weiterhin an, dass das neue Banksystem des Bundes 15 Prozent dieser Zinsen für Kredite an Privatpersonen, Unternehmen und Kreditinstitute einnehmen würde. Die Regierung hätte ungefähr  69 700  Millionen Zinserträge  erwirtschaftet.

6.    Der deutsche Steuerzahler müsste die Zinslast von 64 426 Mio Euro nicht mehr tragen. Zusätzlich würde die Regierung 69 700 Millionen Euro Zinserträge verbuchen. Es bliebe eine Einkommensteuerlast von 27 469 Millionen Euro. Diesen Betrag müsste die Regierung schöpfen, um die Einkommensteuer völlig abzuschaffen.

 

Wie sich die Geldschöpfung des Restbetrages auf die Inflation auswirken würde, werden wir in einem späteren Artikel behandeln.

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Warum erlaubt unsere Regierung privaten Banken Geld zu schaffen, während es für alle anderen privaten Personen verboten ist und mit Gefängnis bestraft wird?

 

Weshalb liegt der höchste Einkommenssteuersatz bei 45 Prozent und der höchste Steuersatz für Zinserträge 25 Prozent? Zinserträge werden fast um die Hälfte niedriger besteuert als die Erträge von Arbeit.

 

Noch einmal zu Nachdenken: Die Bank verleiht etwas, was sie nicht hat, und verlangt  mehr zurück als sie gegeben hat. Wenn der Kreditnehmer nicht  die Tilgung und Zinsen zurückzahlen kann, übernimmt die Bank für etwas was sie nie hatte das Eigentum des Kreditnehmers.

 

 Wenn eine große Bank vor dem Bankrott steht, wird sie mit Steuergeldern subventioniert und die Manager erhalten millionenschwere Abfindungen. Diese Handlungsweise wird mit einem günstigen Steuersatz von 25 Prozent belohnt.

 

Ein Selbständiger muss für seinen Verdienst Tag für Tag hart arbeiten, schafft echte Werte, wenn er etwas produziert oder eine Dienstleistung liefert. Er setzt sein hart erarbeitetes Geld für Investitionen ein, um der Gesellschaft zu dienen. Sollte er versagen, endet er beim Sozialamt. Diese Handlungsweise wird mit einem hohen Steuersatz von bis zu  45 Prozent bestraft.

 

Arbeitnehmer setzten ihre Arbeitskraft für ihre Familien und sich ein und werden für ihre harte Arbeit mit einem Steuersatz von bis zu 45 Prozent bestraft.

 

Daraus kann ich nur schließen, dass es politisch gewünscht ist, dass Arbeit nicht geschätzt wird. Die Zahler von Einkommensteuer, also die arbeitende Bevölkerung sollten sich zusammenschließen, Banken gründen und dem Staat Geld gegen Zinsen verleihen.

 

 Nach der steuerlichen Behandlung liegt die  Wertschätzung der Arbeit  45 Prozent unter der Wertschätzung für den Zinsertrag von Geld, das aus dem Nichts entsteht.

 

Hier bietet die Regierung die  Möglichkeit mit minimalen Arbeitseinsatz unbeschreiblichen Reichtum zu erreichen, versüßt mit einem Steuergeschenk.

 

Die Banken schöpfen es aus dem Nichts!

 

Vermehrung der Geldmenge durch Aktiv- und Passivgeschäfte des Bankensystems, d. h. Schaffung zusätzlichen Geldes. Hauptquelle der Geldschöpfung ist heute die Kreditgewährung der Geschäftsbanken (aktive Geldschöpfung): Dem Kreditnehmer wird ein Sichtguthaben (Sichteinlagen) in Höhe des aufgenommenen Kredites eingeräumt, wodurch die gesamtwirtschaftliche Geldmenge unmittelbar steigt. Wenn Nichtbanken nicht zur Geldmenge zählende Bankeinlagen (Geldkapital) in solche Einlageformen umschichten, die Bestandteil der Geldmenge sind, so entsteht auch auf diese Art neues Geld (passive Geldschöpfung). Mit der Geldschöpfung der Banken erhöht sich zugleich deren Bedarf an Zentralbankgeld: Zum einen wird in aller Regel ein bestimmter Teil des neu geschaffenen Bankengeldes in Bargeld umgetauscht, zum anderen wachsen mit den Bankeinlagen auch die Mindestreserveverpflichtungen der Geld- und Kreditinstitute. Durch Gestaltung der Zinskonditionen und sonstigen Bedingungen, zu denen die Notenbank laufend Zentralbankgeld bereitstellt, kann sie mittelbar den gesamtwirtschaftlichen Geldschöpfungsprozess beeinflussen. (Quelle: Glossar der Bundesbank)

 

Einige Zitate:

Das Geld ist für den Tausch entstanden, der Zins aber weist ihm die Bestimmung an, sich durch sich selbst zu vermehren. Daher widerstreitet auch diese Erwerbsweise unter allen am weitesten dem Naturrecht."

Aristoteles

Wenn der Präsident (Wilson) diese Gesetzesvorlage unterzeichnet, wird die unsichtbare Regierung der Geldbarone legalisiert. Das schwerste Verbrechen des Kongresses ist sein Währungssystem. Das schlimmste gesetzgeberische Verbrechen aller Zeiten wird mit diesem Bank- und Währungsentwurf begangen."

Kongressabgeordneter  Charles Lindbergh 1913 zur Gründung des Federal Reserve Systems

"Bankraub ist eine Unternehmung von Dilettanten. Wahre Profis gründen eine Bank."

Bertold Brech

 

Auszug aus der Elliott Wave Prognose: DAX Tageanalyse vom 19.05.2010

 

Die Welle i in rot sollte in den Bereich 6050 führen. Anschließend erwarte ich einen Rücklauf in den Bereich 6135.

 

 Sollte das Hoch bei 6187 halten, folgen fallende Kurse bis in den Bereich 5704.

 

Von Ruediger Maass
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