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EZB kauft minderwertige Staatsanleihen

18 Juni 2010 11:56

und Elliott Wave Analyse trifft in Nagel auf den Kopf

 

Einem Direktionsmitglied zufolge, wird die EZB weiterhin Staatsanleihen kaufen. (Quelle:Reuters)

Es werden so lange Anleihen gekauft, bis eine ausreichende Stabilisierung der Märkte zu vermerken ist. Die Entscheidung zum Kaufen sei unabhängig von der Einrichtung des 750 Milliarden Euro Rettungspaket.

Die EZB verteidigt weiterhin ihr umstrittenes Programm zum Ankauf von Staatsanleihen. Eine schwere Störung der Märkte wird weiterhin als Grund angegeben. Die derzeitige wirtschaftliche Lage wird mit der Situation in den USA kurz vor der Pleite der US-Investmentbank Lehman 2008 verglichen und mögliche Parallelen gezogen.

Doch auch in den Organen der EZB ist man geteilter Meinung zu diesen Programm. Kritik kommt aus den Reihen des EZB Rates und auch Bundesbank Präsident Axel Weber warnt deutlich vor den möglichen Folgen.

Bislang hat die EZB in der Höhe von ca. 47,1 Mrd. Euro Anleihen aufgekauft und ein Ende ist nicht bestimmt. Vermutungen, lediglich die EZB würde noch Anleihen von den bedrohten Staaten kaufen seien laut José Manuel Gonzalez-Paramo „nicht korrekt, zumindest nicht völlig korrekt“!

Die Frage nach einem Ende des Programmes oder einer Begrenzung des Investitionsvolumens beantwortet José Manuel Gonzalez-Paramo damit, dass solche Informationen die Beweglichkeit und Flexibilität der EZB einschränken würde und damit die Ziele des Programmes gefährden würden.

Die Kritik von Axel Weber geht mittlerweile so weit, dass er sich für die Einführung einer Insolvenzverordnung für Staaten ausgesprochen hat, d.h. Staaten kontrolliert in die Insolvenz gehen zu lassen.

Kommentar:

In der Zeit des Wilden Westens setzen sich eine weißer Mann und der Häuptling der Apachen in einem Wigwam und rauchten die Friedenspfeife. Der weiße Mann wollte von dem Häuptling Land kaufen und bot ihm dafür Dollar in Scheinen an. Der weiße Mann unterstrich seinen Wunsch mit dem Argument, dass der Häuptling für die Dollar Waffen und Feuerwasser kaufen könne.

Der Häuptling füllte seine Hand mit der Erde, zeigte sie dem weißen Mann und schlug ihm folgendes vor:

„Du nimmst eine Hand voll Dollar und ich nehme eine Hand voll Land, wir werfen Beides zur gleichzeitig ins Feuer. Das Feuer wird zeigen, welches von Beiden wertvoller ist.

Das Vertrauen in das Papiergeld beruhte darauf, dass es jederzeit vom Inhaber in Kurantmünzen (Münzen, deren Münzwert dem des verwendeten Edelmetalls entspricht) umgewandelt werden konnte.

Heute besteht unsere „Geld“ aus reinen Scheidemünzen, Papier und vor allem Buchgeld, dass nur auf dem Kontoauszug sichtbar ist. Heute besteht für das Geld auch keine Deckungsvorschrift mehr. Es ist nicht mehr in Edelmetallen gedeckt. Es besteht seitens der Zentralbanken keine Verpflichtung mehr, herausgegebene Banknoten, oder Zahlen auf dem Papier in Gold oder Silber einzutauschen.

Da unser heutiges Geld aus materieller Sicht wertlos ist und auch eine Eintauschverpflichtung in Edelmetalle besteht, stellt sich die Frage, welchen wirklichen Wert es hat:

„Der Hauptwert des Geldes besteht in der Tatsache, dass man in einer Welt lebt, in der es überbewertet wird.“ Henry Louis Mencken

Und doch giert die Welt danach und wird durch das Geld regiert.

Unser heutiges Geld hat mehrere Funktionen. Zum einen ist es ein Zahlungsmittel, ein Wertaufbewahrungsmittel und eine Wertmaßstab bzw. eine Recheneinheit.

Jeder wird davon gelenkt. Die Familien benötigen Geld für den Lebensunterhalt, Firmen für Investitionen und der Staat für all seine Aufgaben. 

„Das Geld, das man besitzt, ist das Mittel zur Freiheit, dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft“ Jean-Jacques Rousseau

Leider verliert das Geld in der heutigen Zeit immer deutlicher an den durchaus positiv zugedachten Eigenschaften und wird zu einem Mittel der Macht.

„Das Geld zieht nur den Eigennutz an und verführt stets unwiderstehlich zum Missbrauch.“
Albert Einstein

 

Elliott Wave Analyse vom 17.06.2010

Die entscheidende Marke bei 6161 wurde bis auf 4 Punkte erreicht. Elliott Wave Prognose vom 17.06. (Auszug): Sollte die Marke bei 6061 halten, besteht die Wahrscheinlichkeit für direkt steigende Kurse bis in den Bereich 6290. Das Tief wurde bei 6165 gehandelt. Das bisherige Hoch lag bei 6240.

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