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Das Elliott Wave Prinzip und die Staatsverschuldung

13 Juli 2010 11:59

Die Analyse mit dem Elliott Wave Prinzip hat mich gelehrt, dass ich einen Fehler nur entdecken kann, wenn ich einen gewissen Abstand zu der aktuellen Situation gewinne. Entsteht eine Fehlprognose in einer mittelfristigen Analyse, muss ich die langfristige Analyse betrachten, um den Fehler zu finden.

Wenn jemand im Urwald mit der Lupe am Boden liegt und Untersuchungen durchführt, kann es sein, dass er eine Elefantenherde übersieht, die seinen Weg kreuzt.

Bei der Verschuldungskrise möchte ich die gleiche Methode anwenden.

Die Verschuldungskrise kann unmöglich mit den Mitteln aufgelöst werden, mit denen sie entstanden ist – nämlich mit Schulden-.

Kredite im Übermaß führen in die Sklaverei, denn Zinsen schlafen nie. Sie nehmen keine Rücksicht auf den Gesundheitstand, auf geänderte Einkommensverhältnisse, auf Missernten  oder Misswirtschaft. Einmal in diesen Bann gezogen, ist schwer sich daraus zu befreien.

 

Manchmal muss man  die Grundlagen nachdenken.

Unsere Regierung hat sich vorgenommen, in den nächsten Jahren die bereits enorme Verschuldung langsamer aufzustocken.  Es werden keine Kredite abgebaut, oder auf neue Kredite verzichtet – nein die zusätzliche Verschuldung wird verringert.

Die Verschuldungskrise ist kein Phänomen, dass plötzlich und unerwartet über uns hereinbricht, sondern von den Politikern vorsätzlich installiert worden.  Die Amerikaner verabschiedeten Anfang der zwanzigsten Jahrhunderts  ein Gesetz, dass es einem privaten Bankenkartell erlaubt Finanzpolitik zu abtreiben. Die Federal Reserve Bank ist keine staatliche Institution, sondern ein Zusammenschluss privater Banken. Die amerikanische Regierung hat diesen Privatbanken die Macht über das Geld  abgegeben hat sich damit in die Abhängigkeit der Banken durch die Staatsverschuldung begeben.

In Deutschland ist es den privaten Banken per Gesetz erlaubt, Geld aus dem Nichts zu schaffen und es anschließend an den Staat zu verleihen.

Moment Mal – wir sind der Staat – Sie und ich. Würden Sie jemanden erlauben, Kredite zu vergeben, das Geld darf er einfach – ohne Gegenleitung- schaffen .  Sie müssten aber für die Rückzahlung des Geldes hart arbeiten und sogar noch Zinsen für das Geld zahlen, dass aus dem Hut gezaubert wurde? Wer würde einem solchen Deal zustimmen?

Wer ist der Verlierer der Staatsverschuldung – jeder Bürger- denn er muss die Zinsen für die Kredite zahlen, die die Regierung aufnimmt. Wer ist der Gewinner der Staatsverschuldung, die Privatbanken- die die Erlaubnis der Regierung erhalten haben, Geld aus dem Nichts zu schaffen und an die Regierung zu verleihen -ein selbstzerstörerischer Mechanismus.

Es wird noch unglaublicher. Die Regierung schützt die Banken mit Steuergeldern vor dem Bankrott, wenn sie kaufmännische Fehlentscheidungen treffen.

Dieses Finanzsystem führt in die Sklaverei, weil immer höhere Kredit zu immer höheren Zinsen führen. Das hart verdiente Geld der Bürger wandert zu einem großen Teil zu den Banken mit der Lizenz zum „Gelddrucken“.

Welche Absicht verfolgen Politiker, die es erlauben, dass private Banken die Herrschaft durch Kreditvergabe (mit Geld aus dem Nichts geschaffen)  und damit die Herrschaft über jeden Kreditnehmer erlangen.  Selbst der Staat (und damit wir) wird durch seine Verschuldung unter die Knute gezwungen.

Weitere Kredite führen zu stärkerer Abhängigkeit  und nicht zur Freiheit, das weiß wohl jeder.  Das jetzige Finanzsystem wird  durch ein gerechtes Finanzsystem ersetzt werden müssen. Wenn die Macht in einer Demokratie vom Volk ausgehen soll, dann muss es auch die Macht über das Geld erhalten.

 

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