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Die Federal Reserve Bank im Visier von Ron Paul

04 August 2010 13:17
Ron Paul ist ein Präsidentschaftskandidat in den USA im Jahr 2008 gewesen. Er führt Interviews mit dem Präsidenten der Federal Reserve Bank  Eine Frage an Bernanke hat meine besondere Aufmerksamkeit gewonnen.
Ron Paul:“ Bernanke will you tell american people to whom Fed Res lent $2.2 trillion of their dollars?
Übersetzung: Bernanke werden Sie dem amerikanischen Volk erzählen, an wen Sie 2,2 Billionen Dollar von deren Geld verliehen haben?
Die FED ist ein Zusammenschluss von privaten Banken und hat das Recht Geldpolitik zu betreiben, und zwar völlig unabhängig von der Regierung. Sie kann Billionen Dollar aus dem Nichts schaffen (out of thin air) ohne jemanden Rechenschaft abzugeben. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass dieses Geld nicht zum Wohl des Volkes eingesetzt wird, sondern Banken zur Verfügung gestellt wird, die Fehlspekulationen verkraften mussten.
Wie funktioniert das Finanzsystem?
Die FED schafft Geld aus dem Nichts (per Knopfdruck, früher wurde sich noch die Mühe gemacht und ein Scheck ausgeschrieben). Der Zinssatz (Fund rate) beträgt 0,0 -0,25 Prozent. Seit einigen Jahren weigert sich die FED die Menge des neu geschaffenen Gelds zu veröffentlichen.
Die Banken leihen sich das Geld der amerikanischen Bevölkerung (von der FED geschaffen und verteilt) für einen minimalen Zinssatz. Die Banken finanzieren die ausufernde Staatsverschuldung mit US Dollar Anleihen der US Bundesregierung (T-Bonds). Die günstigen Kredite werden von der Fed an die Blanken weiter gegeben. Die Banken kassieren über die Regierung von der amerikanischen Bevölkerung ca. 4 Prozent Zinsen.
Die gesamte Einkommenssteuer im Jahr 2005 von US Privatpersonen beliefen sich auf 927 Milliarden Dollar. Die Steuerzahler bezahlten 352 Milliarden Dollar an Zinsen auf die Bundesschulden. (Quelle: Der Dollar Crash - Kopp Verlag)
Lassen Sie uns noch einmal Schritt für Schritt vorgehen.
1.         Die private FED schafft Geld aus dem Nichts. Dieses Geld gehört der amerikanischen Bevölkerung.
2.         Die private FED bestimmt den Zinssatz und hat das Recht dieses neu geschaffene Geld für einen Zinssatz von 0,25 Prozent p.a. an befreundete Banken zu verleihen.
3.         Die US Regierung druckt T-Bonds und erhält gegen diese Anleihen einen Kredit von den Banken, den sie mit 4 Prozent verzinst. Die Zinsen werden an die Banken gezahlt.
4.         Die Banken gewinnen bei diesem Geschäft ca. 3,75 Prozent.
5.         Die Zinszahlungen an die Banken werden als Steuern von der amerikanischen Bevölkerung eingetrieben.
Fazit:
Wenn ich das richtig verstehe, hat die US Regierung ein Gesetz verabschiedet, dass die amerikanische Bevölkerung in Armut treibt. Je höher die Staatsverschuldung, desto höher die Zinseinnahmen der Banken und desto höher die Steuerlast der Amerikaner..
Lassen Sie sich diese Vorgehensweise bitte auf der Zunge zergehen. Die amerikanische Bevölkerung muss der FED viele Billionen Dollar geben, die an die Regierung verliehen werden. Die Regierung erhebt Steuern für die Zinszahlung an die Banken.
Im Endeffekt muss die amerikanische Bevölkerung ihr eigenes Geld ausleihen und dafür Zinsen an die Banken zahlen.
 Grotesk oder? Kaum zu glauben – aber wahr?
Was denken Sie, wie das Finanzsystem in Europa bzw. Deutschland funktioniert?
Sie werden es sicherlich gewusst haben – nach ungefähr denselben Regeln wie in den USA.
Handeln unsere Politiker aus Unwissenheit oder vorsätzlich?
Ihr Rüdiger Maaß
P.S.:
Bitte, informieren Sie sich über Ron Paul auf youtube
Wichtige Fragen von Ron Paul an Mr. Bernanke.
https://www.youtube.com/watch?v=kyl8c91qPbw&feature=related
Deutsch, Ron Paul, außergewöhnliche Ansprache vor dem US-Senat Januar 2010
https://www.youtube.com/watch?v=6R1P33Zf_6g
Von Ruediger Maass
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