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Société Générale Händler Kerviel muss ins Gefängnis - HRE Chef erhält eine Pensionszusage

14 Oktober 2010 11:23

Kommentar:

Die  Société Générale verklagt ihren Mitarbeiter, wenn er Spekulationsverluste macht. Der französische Richter verurteilt ihn zur Rückzahlung von 4,9 Milliarden und zu 5 Jahren Haft. Die Bank wurde von allen Vorwürfen freigesprochen. Schon erstaunlich – Es werden Positionen in Markt gegeben, die den Börsenwert der Bank überschreiten und die Chefs merken es nicht - ein Beweis für Inkompetenz. Würden Sie dieser Bank noch einen Cent anvertrauen? Jerome Kerviel trägt nach dem Urteil des Richters die volle Verantwortung. Unglaublich, oder?  -in Deutschland erhalten die Verantwortlichen für einen 28 fachen Schaden eine Pensionszusage.

Die West LB hat in eine andere „Bad Bank“ (Erste Abwicklungsanstalt (EAA) 77,5 Milliarden toxische Wertpapiere übertragen. Garantien werden von dem nordrheinwestfälischen Sparkassenverbänden und der öffentlichen Hand übernommen. Der öffentlichen Hand möchte ich einmal meine Hand reichen. Hier sind die deutschen Familien gemeint.

Die Manager der Hypo Real Estate ruinieren eine Bank und es fließen 25 Millionen Euro Boni und für den Chef gibt`s noch eine saftige Pension. Die Garantien für 140 Milliarden übernimmt letztendlich nicht der Bankenrettungsfonds, nein - die deutschen Familien übernehmen die Verantwortung per Beschluss der Regierung.

 Noch einmal, weil man es eigentlich nicht glauben kann: Die Bundesregierung überträgt die Verantwortung für die Spekulationsgeschäfte von privaten Banken an die deutschen Familien, zusätzlich zahlen sie an den Verantwortlichen des Schadens eine jährliche Pension von 240.000 Euro. Jerome Kerviel hat 4,9 Milliarden Euro Schaden angerichtet und muss ins Gefängnis. Die Manager der Hypo Real Estate haben 140 Milliarden Euro vernichtet und erhalten 25 Millionen Euro Bonus plus Pensionszusagen.

Herr Kerviel, wären Sie nur zur HRE gegangen. Dann hätten Sie jetzt eine großzügige Pension und den Beistand vom Finanzminister.

 

Werden deutsche Familien per Gesetz zum Frondienst für Banken gezwungen?

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Definition für Frondienst in Wikipedia:

Frondienste waren eine Leistung des Bauern für den Grundherren. Sie umfassten eine sehr breite Palette der verschiedensten Tätigkeiten für eine festgelegte Zahl von Tagen pro Jahr. Normalerweise leisteten die Bauern sogenannte Hand- und Spanndienste (Scharwerk). Handdienste bestanden beispielsweise darin, dass die Bauern auf den Feldern des Grundherrn Beikraut.: „Unkraut“) jäten mussten. Bei den Spanndiensten mussten die Fronarbeiter z. B. das Feld pflügen. Der Begriff der Spanndienste bezieht sich auf das Einspannen eines Ochsen oder eines anderen Tieres vor den Pflug.

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Ohne Rücksicht auf die Lebensbedürfnisse der Bauern wurden Frondienste auch oft zur Saat- oder Erntezeit eingefordert und stellten dadurch ein großes Problem für die hörigen Bauern dar, die ja gerade zu diesen Zeiten auf ihren eigenen Feldern viel Arbeit zu bewältigen hatten.

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Als die Geldwirtschaft entstand, mussten die Bauern zunehmend mit Geld bezahlen statt Fronarbeit zu leisten.

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In Deutschland nahm der Umfang der Frondienste nach dem Dreißigjährigen Krieg stark zu und belastete die Bauern immer stärker, so dass das System der Grundherrschaft immer weniger funktionierte. Häufig waren Frondienste Gegenstand von Untertanenprozessen. Mit der Bauernbefreiung im 18. und 19. Jahrhundert wurden sie allmählich abgeschafft.

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Kommentar:

In der heutigen Zeit wird der Frondienst geschickter verpackt. Die Menschen leben in einer Demokratie und glauben sie sind frei.

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Wir müssen nicht bei den Banken den Marmorboden in ihren Gebäuden putzen, sondern der Staat zieht die Einnahmen für die Banken per Steuergesetz ein. Banken dürfen per Gesetz Geldschöpfen, d.h.  es entsteht Geld aus dem Nichts. Wem gehört dieses Geld? Den Banken gehört es nicht, Sie verleihen es nur. Der Regierung gehört es auch nicht. Es gehört der Bevölkerung (den deutschen Familien), weil Geld den Wert aller Güter und Dienstleistungen widerspiegelt.  Die Bundesregierung überlässt also das Geld der deutschen Familien den Banken für die Vergabe von Krediten (Geldschöpfung) und für Spekulationszwecke. Die Regierung leiht sich das Geld der Bevölkerung von den  Banken und zahlt die Zinsen aus den Steuergeldern der deutschen Familien. Ein geschickt eingefädelter Frondienst. Banken zaubern Geld aus dem Nichts oder beser gesagt, aus der Geldbörse der Familien.

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Gottfried Feder hat bereits 1919 in seinem Buch „Das Manifest zur Brechung der Zinsknechtschaft des Geldes“ festgestellt: „Die Brechung der Zinsknechtschaft gibt uns die Möglichkeit, die Aufhebung aller direkten und indirekten Steuern zu betreiben. Hört es, Ihr werteschaffenden Menschen aller Länder, aller Staaten und Kontinente, alle aus direkten und indirekten Quellen fließenden Staatseinnahmen fließen restlos in die Taschen des Großleihkapitals. Die Erträgnisse der werbenden Staatsbetriebe, als da sind Post, Telegraph, Telefone, Eisenbahn, Bergwerke, Forsten u. s. w. reichen vollkommen aus, um alle notwendigen Staatsaufgaben für Erziehung, Bildung, Rechtspflege, Verwaltung, soziale Fürsorge daraus bestreiten zu können.“

Die Regierung soll dem Volk dienen und alle Macht geht von dem Volk aus. Ihr Auftrag ist, im Sinn der Bevölkerung handeln. (Grundgesetz)

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Nun sollten wir uns die Frage stellen: Würden die deutschen Familien den Banken ihr eigenes Geld übergeben, um es dann gegen Zinsen von den Banken zu leihen. Wollen deutsche Familien Prunkpaläste der Banken und Superboni für Banker finanzieren? Glauben Sie, dass es eine Familie in Deutschland gibt, die für ihr eigenes Geld Zinsen zahlen möchte?

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Wie kann eine Regierung behaupten dem Volk zu dienen und es gleichzeitig zum Frondienst für Banken zwingen.

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Inflation ist eine versteckte Enteignung der Sparer und wird dadurch erzeugt, dass der Markt mit Geld von Banken überschwemmt wird. Der Anteil des Einzelnen wird dadurch immer weniger wert.

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Art. 14 Grundgesetz: Das Eigentum und das Erbrecht werden gewährleistet.

Artikel 14 Das Grundgesetz schützt grundsätzlich das Recht am Eigentum und am Erbe, zusätzlich untersagt es entschädigungslose Enteignungen.

Die Bundesregierung nimmt seit Jahrzehnten Schulden im Namen und für Rechnung der deutschen Familien auf. Diese müssen die Zinsen und Schuld irgendwann bezahlen und werden auf diese Weise enteignet und zwar ohne Entschädigung.

Artikel 109 Abs. 3 Grundgesetz

Grundsätzlich sind die Haushalte von Bund und Ländern ohne Kredite auszugleichen. Diese Vorgabe orientiert sich am mittelfristigen Ziel des strukturell ausgeglichenen Haushalts aus dem Europäischen Stabilitäts- und Wachstumspakt.

Die Bundesregierung hat die deutschen Familien mit 1.718.000.000.000 Euro (1,7 Billionen Euro) verschuldet. Jeder Bundesbürger trägt eine Schuld von 21.000 Euro. Die Staatsschulden wurden nicht zurückgezahlt und der Haushalt wurde seit Jahrzehnten nicht ausgeglichen. Im Grundgesetz ist verankert, dass es einer Regierung nur in Ausnahmefällen gestattet ist, Schulden aufzunehmen. Davon kann wohl niemand mit ehrlichem Vorsatz sprechen. Seit Jahrzehnten werden Schulden gemacht und nicht zurückgezahlt. Ein eindeutiger Verstoß gegen das Grundgesetz.

Welche Konsequenz haben die Verantwortlichen einer Regierung zu erwarten, wenn sie das Grundgesetz brechen? Müssen deutsche Familien Zinsen für Schulden zahlen, die sie nicht aufgenommen haben? Darf die Regierung Familien zwingen Kredite aufzunehmen? Darf eine Regierung Familien enteignen, indem sie diese Menschen verschuldet? Ist eine Regierung dazu berechtigt, das Geld der Bevölkerung an private Banken zu übergeben und dieses Geld als Kredit von den Banken zurückzunehmen? Darf unsere Regierung die deutschen Familien in den Frondienst für Banken zu übergeben, ohne dabei zugleich den Artikel 14 des Grundgesetzes zu missachten?

Grundgesetz - Artikel 2

(1) Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit, soweit er nicht die Rechte anderer verletzt und nicht gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder das Sittengesetz verstößt.

(2) Jeder hat das Recht auf Leben und körperliche Unversehrtheit. Die Freiheit der Person ist unverletzlich. In diese Rechte darf nur auf Grund eines Gesetzes eingegriffen werden

Wenn die Freiheit des Menschen unverletzlich ist, darf die Staatgewalt ihn dann gegen seinen Willen verschulden und eine vierköpfige Familie mit 80.000 Euro Kredit plus Zinszahlungen belasten?

 

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