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Griechenland und Irland unter dem „Rettungsschirm“ oder in Geiselhaft?

29 November 2010 11:57

Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn: “Die Banken nehmen uns in Geiselhaft“

Heute werden Länder mit billigen Geldern gelockt, Kredite aufzunehmen. Die EZB lässt die Zinsen auf einem Rekordtief und kauft – gegen ihre eigenen Regeln - Anleihen von Staaten mit einem geringen Rating auf. Es wurde ein gigantischer Rettungsschirm von den Staaten der EU und dem IWF in Höhe von 750 Mrd. Euro gebildet. Länder, deren wirtschaftliche Situation brisant sei, könnten darunter Schutz und Hilfe in Form von günstigen Krediten finden.

Als erstes wurde Griechenland von dem sogenannten  „Euro Rettungsschirm“ aufgenommen (in die Zwangsjacke gesteckt) und mit 110 Milliarden Euro unterstützt. Natürlich ist das Geld an zahlreiche Bedingungen geknüpft, die bezogen auf die Immobilienkredite in den USA aber keine wirkliche Sicherheit darstellen.

Irland ist das nächste Land, das unter dem sogenannten  Rettungsschirm (in die Zwangsjacke gesteckt wird) aufgenommen werden soll. Ein Kredit von 85 Milliarden Euro ist im Gespräch und die Bevölkerung soll einem drastischem Sparpaket der Regierung unterworfen werden.

Die Europäische Zentralbank und eine Mehrzahl der Euro-Länder möchten jetzt nach Griechenland und Irland auch Portugal unter den sogenannten Rettungsschirm (in die Zwangsjacke stecken) drängen, um damit Spanien vor einer Rettungsaktion zu schützen. Eine Erhöhung des sogenannten „Rettungsschirmes“ von 750 Milliarden auf 1,25 Billionen oder gar 1,5 Billionen ist im Gespräch.

Bei Licht betrachtet handelt es sich nicht um einen Rettungsschirm, sondern um eine Zwangsjacke. Die Banken diktieren die Bedingungen für die Kredite. Die schwachen EU Länder unterwerfen sich dem Diktat der Banken, zahlen ihnen hohe Zinsen und belasten die Bevölkerung mit hohen Steuern und niedrigem Einkommen.

Warum lassen es demokratisch regierte Länder (Die Macht geht vom Volke aus) von Banken Gesetze diktieren? Weil sie mit der Aufgabe ihrer eigenen Währung auch ihre Freiheit verkauft haben.

Der Film Robin Hood mit Russell Crowe ist aktueller als man glauben möchte. Es stellt sich nur die Frage, wo Robin Hood bleibt und uns befreit.

Die Kreditnehmer in der Immobilienkrise haben ihr Geld und ihre Immobilie an die Banken verloren.

Wir haben gefragt, wer über die Immobilien herrscht, wenn die Menschen ihren Zins- und Tilgungszahlungen nicht mehr nachkommen können? Die Immobilien gehen in das Eigentum der Banken über. Wer herrscht wohl über die Länder, die unter dem sogenannten Rettungsschirm stehen? Genau, diejenigen, die die Kredite gegeben haben – die Banken.

Woher kommt das Geld, dass die Banken verleihen?

Wir wissen, dass einer Bank mit einer Eigenkapitalquote von 9 Prozent eine gute Bonität unterstellt wird.  Die restlichen 91 Prozent werden durch Geldschöpfung dem gemeinschaftlichen Eigentum der Bevölkerung entzogen. Im Klartext: Banken inklusive IWF und Weltbank verleihen Geld an die Bevölkerung, das sie von der Bevölkerung geliehen haben. Bei Spekulationsverlusten und Pleiten der Banken wird die Bevölkerung zusätzlich in die Haftung genommen. 

Wer verdient an diesem Schuldendesaster in Europa?

 Natürlich verdienen die Banken und zwar mit dem Geld der Bevölkerung. Ist Ihnen schon aufgefallen, dass in den betroffenen Ländern, die Bevölkerung die Last durch niedrige Einkommen und höhere Steuern tragen muss. Die Banken hingegen nutzen die Not der Menschen und bedienen sich mit bis zu 10 Prozent Zinsen p.a., obwohl die Zinssätze auf einem historischen Tief sind. Je schlechter es einem Land geht, desto höhere Zinssätze müssen die Menschen zahlen. Je größer die Schulden, desto größer die Gewinne dieser Banken. Die wachsenden Zinserträge der Banken werden durch Steuererhöhungen finanziert.

Wie Henry Ford, ehemaliger Präsident der USA schon sagte: »Es ist überaus gut, dass die Bürger unserer Nation unser Banken- und Geldsystem nicht verstehen, denn wenn sie es täten, dann, glaube ich, gäbe es eine Revolution noch vor morgen früh.«

Manchmal macht eine Metapher komplexe Zusammenhänge deutlich: Einem Seefahrer wird sein Rettungsring von den Steuermännern eines getarnten Rettungsbootes genommen, danach wird der Seemann ins Wasser geworfen. Das Rettungsboot wirft dem Seemann diesen Rettungsring zu und verlangt dafür eine lebenslange Leib-Rente, die  einen großen Teil  seines Einkommens verschlingt.

 

Bitte sehen Sie sich den Bericht von Frontal 21/ZDF an: Banken gewinnen immer

https://www.youtube.com/watch?v=l7cFiQOChx8

 

  

Aus der Elliott-Wave F-Dax Tagesanalyse vom 25.11.2010:

.

1.    Das Ziel der Welle a liegt im Bereich 6890.  Punktlandung!

 

2.    Anschließend sollte ein Rücklauf der Welle b bis in den Bereich 6747 entstehen…

 

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