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Griechenlandkrise schwächt weiterhin den Dax

29 April 2010 09:45

Griechenlandkrise schwächt weiterhin den Dax

oder die fünfte Welle vom Elliott Wave Prinzip hat das natürliche Verhältnis erreicht.

 

Weiterhin wird der Dax durch die Zahlungsunfähigkeit Griechenlands und die zunehmende Bedrohung durch andere Länder der Euro Zone geschwächt. Nach einem kurzfristigen Verlust von 2,2 % wurde der Abwärtstrend durch Käufer, die den tiefen Kurs nutzten, gebremst. Hauptsächlich nachgefragt wurden Bankaktien.

 

Die Herabstufung Spaniens belastete jedoch wieder den späteren Handel. Der Dax schloss mit einem Minus von 1,22 % bei 6.084 Punkten.

 

Auch die Anzeichen des DIW für eine langsame Verbesserung der deutschen Konjunktur konnten den DAX nicht stützen.

 

Die höchsten Kursverluste im DAX mussten die Aktien von VW mit einem Minus 3,4 % und MAN mit 3,6 %  verzeichnen.  Der Software Konzern SAP verzeichnete einen Verlust von 2,9 % und die Commerzbank  verlor bei einer durchgehenden Schwäche 2,4 %.

 

 

 

Auszug aus Originaltext der Elliott Wave Analyse vom 28.04.2010 um 08:54 Uhr

 

  1. Die Welle v hat eine gewöhnliche Ausdehnung von 61,8 Prozent im Bereich 6044. Der Rücklauf der Welle iv liegt bei 26 Prozent – unter dem gewöhnlichen Rücklauf bei 38,2 Prozent. Eine verkürzte vierte Welle führt häufig zu einer verkürzten fünften Welle. Das Ziel  bei einer verkürzten fünften Welle liegt bei 6111 – mein Favorit-.
  2. Nach Abschluss der Welle v sollte ein Rücklauf in den Bereich 6200

Nach einem Abschlussmuster folgt die erste fallende Trendwelle.

 

Die  Berechnung erfolgt beim DAX Future. Die fallenden Kurse vom Vormittag des 28.04. sollen von der Griechenlandkrise verursacht worden sein. Ich folgte den Elliott Wave Regeln und erwarte nach dem Abschlussmuster eine erste fallende Trendwelle. Die fünfte Welle sollte sich noch entwickeln. Die gewöhnliche Ausdehnung beträgt 61,8 Prozent. Es ließ sich mit den Fibonacciverhältnissen ein Ziel bei 6044 errechnen. Das tatsächliche Tief wurde bei 6032 gehandelt.

 

In der Aufwärtsbewegung wurden hauptsächlich Bankaktien nachgefragt. Nach der Elliott Wave Lehre folgt nach dem Abschluss einer Trendwelle ein erster Rücklauf von 38,2 Prozent (der Rücklauf vom Tief gemessen, liegt bei 6150). Ich war von einem etwas höheren Niveau ausgegangen und prognostizierte bereits um 9:00 Uhr nach fallenden Kursen bis 6044 einen Kursanstieg bis 6200. Das Hoch wurde bei 6169 gehandelt.

 

Bitte vergleichen Sie das Abschlussmuster in der Skizze mit dem DAX-Verlauf!

 

Seit April hat sich beim DAX eine Seitwärtsbewegung gebildet. Elliott  bezeichnete die fallenden und steigenden Kurse als waagerechtes Dreieck und stellte fest, dass sich nach der Ausbildung von fünf waagerechten  Wellen (abcde) eine letzte Fünfer Welle entwickelt und anschließend ein fallender Trend einsetzt.  In der kleinen Abbildung sehen Sie den skizzierten Verlauf von dem Dreieck.

 

Ihr

 

Rüdiger Maass

 

 

 

 

 

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