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Die zweite Auflage ist

ab jetzt verfügbar.


Ratingagenturen unter Druck.

30 April 2010 11:20

Aktuelle Ereignisse bringen die Ratingagenturen derzeit ins Kreuzfeuer der internationalen Wirtschaftspresse. Das Vertrauen in die Finanzwächter wie Moody´s, Fitch und Standard & Poor´s gerät zunehmend ins Wanken.

 

Stimmen werden laut, die genau dieses Agenturen eine Mitschuld an den derzeitigen Finanzkrisen geben und sogar so weit gehen, den jetzt entstandenen Bedarf an Rettungsprogrammen den Agenturen anzulasten. Das einzige, was diese Krise beweisen würde, wäre ein zu großer Genuss von Autorität in die Agenturen von Investoren und Regulierenden.

 

Andere Stimmen halten die Agenturen nicht für die Schuldigen, sehen aber durchaus ein Fehlverhalten.  Es wird zugegeben, dass die Finanzkrise verschlafen wurde und aus einer Befangenheit viel zu gute Bonitätsnoten vergeben wurden.

 

Was ist eigentlich die grundsätzliche Aufgabe einer Ratingagentur?

 

Sie bewerten die Kreditwürdigkeit von Unternehmen und Staaten und deren Gebietskörperschaften. Dabei sollte Sie unabhängig und frei agieren können. Ist eine Ratingagentur unabhängig, wenn Sie von denjenigen bezahlt wird, den sie bewertet.  Wie sagt ein altes deutsches Sprichwort:

 

Wessen Brot ist ess, dessen Lied ich sing.

 

Das Elliott Wave Prinzip hat die Krise bereits im Juni 2006 angekündigt.

 

Die Zeit ist gekommen, alte Zöpfe abzuschneiden.

 

Es wird immer offensichtlicher, dass die herkömmlichen Bewertungsmaßstäbe für Volkswirtschaften und Unternehmen großen Schwächen unterliegen. Die Wirtschaftinstitute sind kaum in der Lage die Signale einer Krise zu erkennen und die ehemals noch angesehenen Ratingagenturen geraten auch in Kreuzfeuer nach den Fehleinschätzungen von Griechenland und Spanien.

 

Nun ist es leicht in das gleiche Horn zu blasen, wenn der Schaden bereits entstanden ist. Ich möchte die Gelegenheit lieber nutzen, um ein System vorzustellen, dass in den letzten 10 Jahren krisensicher war. Es hat meinen Kunden beide Krisen in der letzen Dekade angezeigt.

 

 

 

 Auszug aus der wöchentlich erscheinenden Analyse für den NASDAQ 100: 1577 am 06.06.2006

Der NASDAQ 100 sollte eine steigende Welle 3 bis in den Bereich 1761 bilden. Anschließend folgt eine fallende Welle 4  bis in den Bereich 1530. Sollte das Niveau der Welle 2 bei 1394 halten, folgt eine letzte Welle 5 mit einem weiteren Hoch. Nach Abschluss von dem steigenden diagonalen Dreieck sollten fallende Kurse bis in den Bereich 1168 folgen.“

 

Das prognostizierte Tief lag bei 1530. Das gehandelte Tief wurde bei 1446 gehandelt. Natürlich ist eine langfristige  Prognose nicht für einen Daytrader nützlich, aber es lassen sich in vielen Fällen volkswirtschaftliche Krisen mit diesem Prinzip erkennen.  Lassen Sie uns die Prognose aus dem Jahr  2006 weiter untersuchen. 

 

Ein Warnhinweis auf die mögliche Ungültigkeit der Prognose wird mitgeliefert, indem gesagt wird, dass die Marke bei 1394 halten muss, damit steigende Kurse zu einem neuen Hoch führen können. Der tatsächliche Kursverlauf bestätigt das Prinzip.

 

Schon im Jahr 2006 wurde ein Kursverlust von 50 Prozent angenommen. Das Ziel wurde bei 1168 berechnet. Das tatsächliche Tief wurde bei 1018 gehandelt. Das Elliott Wave Prinzip, bei richtiger Anwendung, hat eine Wirtschaftskrise zwei Jahre im Voraus prognostiziert und ein vorläufiges Tief bis 0,07 Prozent genau bestimmt.

 

Fazit: Die Anwendung von Elliott Wave Prinzip ist mir noch nicht fehlerfrei gelungen. Die Objektivität des Prinzips lässt Fehlinterpretationen schnell erkennen, weil die Regeln der Prognose natürliche Grenzen setzen.  Die Unabhängigkeit und Qualifikation des Analysten ist  selbstverständlich auch hier die Voraussetzung für eine hochwertige Arbeit.

 

 

 

 

 

Ihr

 

Rüdiger Maass

 

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